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Umweltpolitik

Die Auswirkungen des Klimawandels sind jetzt für alle sichtbar.

Hier einige Beispiele aus den letzten durchgeführten Analysen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), dem führenden internationalen Gremium für die Bewertung des Klimawandels: 

- Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre hat 412 ppm erreicht (auf ein vergleichbaren Wert wurde bislang nie gestoßen).

- Bei der Analyse der durchschnittlichen Jahrestemperaturen vom 20. Jahrhundert, war das letzte unterdurchschnittliche Jahr im 1976.

- Die letzten 4 Jahre waren die heißesten überhaupt.

- Der Planet heizt sich zehnmal schneller auf als jede andere Erderwärmung der letzten Ära.

- Die Arktis verliert Eis mit einer Geschwindigkeit von 3.000 Kubikkilometern pro Jahrzehnt und erwärmt sich viel schneller als der Rest des Planeten. Für Grönland liegt der Rhythmus bei 280 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Diese Bedingungen traten nicht für die normale Entwicklung des Planeten auf, sondern sind eine direkte Konsequenz unseres Lebensstils. Im 2019 war der Tag des l’Earth Overshoot Day (Der Tag, an dem die Menschheit das ganze Jahr über die vom Planeten produzierten Ressourcen vollständig verbraucht) der 29. Juli. Dies bedeutet, dass wir die Ressourcen unseres Planeten viel schneller verbraucht haben, als die Erde sie zur Verfügung stellen kann.

Um unseren Lebensstandard aufrechtzuerhalten, bräuchten wir einen Weltraum von 1,75 Erden.

Die Auswirkungen, einschließlich Überschwemmungen, Dürreperioden und Brände, werden immer häufiger auftreten (man muss nur einen Blick auf die furchterregenden Brände, die dieses Jahr Sibirien betroffen haben, werfen).

Nach den jüngsten Berichten der Vereinten Nationen und des IPCC werden wir in den kommenden Jahrzehnten aufgrund der Zunahme von Wüstengebieten auf dem Planeten echte Klimamigrationen erleben.

Ein postapokalyptisches Szenario, das eines Films würdig ist ... Leider sind es jedoch mehr als verlässliche Vorhersagen und wenn man in der Vergangenheit geglaubt hätte, wir hätten diesen Zeitpunkt nie erreicht, wenn nicht in sehr ferner Zukunft, dann riskieren wir jetzt, dass die nächsten Generationen auf einem völlig anderen Planeten leben, als wir es heute kennen.

Was können wir tun? Wie können wir einzelne Bürger diesen Trend verlangsamen oder rückgängig machen?

Die Antwort könnte folgend lauten: "Wenig". Aber auch mit kleinen Gesten können wir so viel dagegen tun.

Recyceln, nachhaltig handeln, Reduzierung der Energieverschwendung, Wiederverwendung statt wegwerfen. Das sind kleine Aktionen, die aber einen enormen Unterschied machen können.

Wir bei Rolleri haben uns entschlossen, uns zu engagieren und aktiv an der Lösung dieses Problems mitzuwirken. Der erste Schritt ist immer, sich zu informieren und diese Informationen so weit wie möglich innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens weiterzugeben bzw. Mitzuteilen. In diesem Zusammenhang bietet die Messe Blechexpo in Stuttgart die Gelegenheit, Menschen und Unternehmen aus aller Welt sich mit diesen Themen auseinandersetzen zu können.

Ein weiterer relevanter Aspekt ist der Wille, den Kunststoffverbrauch und allen nicht biologisch abbaubaren Materialien zu reduzieren.

Sogar der Energieverbrauch, mit der unsere Anlagen betrieben werden, wird "saubere" Energie sein.

Das sind kleine Fortschritte, kleine Aktionen, die, falls sie weitergegeben werden, unsere Auswirkungen auf die Welt Atmosphäre radikal verändern können. Gemeinsam können wir tatsächlich etwas verändern, wir können die Hoffnung auf eine bessere Welt für uns und für zukünftige Generationen wieder aufleben lassen.

 

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